Montag, 8. Dezember 2014

Das Nichts tun,


ist, sollte es einem gelingen, diese Entspannungspositionen überhaupt einzunehmen und dann zu halten - für 3 bis 5 Minuten vorzugsweise - überraschend anstrengend. Im Nichts-Tun Energie dort arbeiten lassen, wo der Körper sonst niemals arbeitet, spürt man gewaltig. Wie spirituell dazu der Überbau auch sein kann, die Mechanik - und wahrscheinlich noch mehr - sind auch für die Unsensibelsten, gerade für sie, erspürbar, definitv nicht zu leugnen. Und will man es, weil man verkopft bleibt, mal wieder verstehen, wird es schwierig, Das Yang, das Aktive trainieren, fällt leichter. Das macht Sinn, aber passiv trainieren ist generell schwierig zu verstehen. Vor allem, weil es so anstrengend ist. Und die Wirkung auf ganz andere, auch passiv nicht trainierte Körperteile immer wieder aufs Neue erstaunt. Wie groß und weit und leicht ein Körper sein kann. Und was ist nun der Yang-Aspekt im Yin-Training? Ergänzt Yin-Yoga nicht nur die anderen Yoga-Praktiken? Und. Ist ein gestörtes Yin vielleicht ähnlich einer Vata-Störung im Ayurveda? Egal, lesen wir weiter und ... ÜBEN!


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